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| Pope Pius dies. | |
| He comes to heavens gate and knocks. | |
| St. Peter opens. | |
| Peter: | Hello Sir, what can I do for you? |
|---|---|
| Pius: | I am Pope Pius, I want to get admitted! |
| Peter: | Hmmm, Pius, hmm, sorry, never heard of this name Sir. (looking in his book) I don't have you in my book either. |
| Pius: | But I am Pope Pius! I have to get in! |
| Peter: | Hmm, lets see what I can do for you (thinking)
We might ring Jesus, he knows a lot. (taking up the phone and dialing) *ring* Hi Junior, here is Peter, entrance gate, I have a little problem down here. A "Pope Pius", ever heard of this name? No? Well, thanks anyway, bye. (to Pius) Well, you heard it Sir, he doesn't know you either. |
| Pius: | But I AM the POPE, Pope Pius, and I have to get in! |
| Peter: | Well, lets see, hmmm, we might ring God, he really knows a lot. (smile)
(takeing up the phone again and dialing) *ring* Hi Boss, Peter here, I have a small problem here, ever heard of someone calling himself Pope Pius? ... Oh, I see, thanks anyway ... By the way, how is Mary? ... Really? ... Well thanks again, bye. (to Pius) Well, Sir, he doesn't know you either, but we have got a last chance. We might ring the Holy Ghost, he REALLY knows a lot. (takeing up the phone again and dialing) *ring* Hi Smokey! Here is Peter from entrance gate, haveing a little problem with someone calling himself Pius, Pope Pius... |
| Holy Ghost: | (from the receiver) PIUS?! Did you say Pius, this motherfucking bloody bastard who said such dirty things about Mary and me? |
Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden,
und meint:
"Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut."
Antwortet der Patient:
"Na so dreimal in der Woche geht es schon..."
Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müsste es aber dreimal am Tag gehen."
Patient:"Ich tu ja mein bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land
ist das nicht so einfach."
Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt
in eine Gletschespalte.
Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen:
"Hallo, hier ist das Rote Kreuz!"
Darauf ruft der Schwabe zurück:
"Mir gäbet nix!"
Seit einer Stunde turtelt ein farbiges Paar in einem Nachtklub in den
amerikanischen Südstaaten.
"Was mach' ich den nur?" fragt der Ober den
Manager. "Meine weissen Gäste werden sauer."
"Ganz einfach" sagt der
Manager, "du kassierst sofort; und wenn sie neu bestellen, verdoppelst du
jedesmal die Preise, zwei, vier, acht, sechzehn Dollar pro Drink und so
weiter, du wirst sehen, wie schnell die abhaun!"
Nach einer halben Stunde
kommt der Ober ratlos wieder. "Was soll ich denn noch tun,
Jetzt sind sie schon bei *128* Dollar pro Runde!"
"*Idiot*!" schreit der Manager, "schmeiss das weisse Gesindel
raus!"
Ein Rabbi ärgert sich darüber, dass viele der Gläubigen ohne
Käppi in die Synagoge kommen. also schreibt er an den Eingang:
"Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem
Ehebruch vergleichbares Vergehen."
Am nächsten Tag steht darunter:
"Hab ich probiert. Kein Vergleich!."
Stehen drei Schlosser vor der Himmelstür: Ein Pole, ein Italiener und
ein Deutscher. Kommt Petrus raus: "Hey, Jungs, ich würde mir ganz
gerne ein neues Portal machen lassen. Könnt Ihr mir ein paar angebote
machen?" -
"Naja", sagt der Pole und schaut sich das grosse Tor an,
"mit 600 DM bist Du dabei!"
Petrus: "600 DM? Wie kommst Du auf DEN
Preis?"
Der Pole: "Tja, ganz einfach: 200 für mich, 200 für die
Steuer und 200 für's Material".
Der Italiener: "Also, ich würd's
für 900 DM machen"
Petrus: "900? Wie kommst Du denn darauf?" -
"Naja,
also, 300 für mich, 300 für die Steuer und 300 Material..."
Schliesslich der Deutsche: "Tja, Petrus, 3000 und ich mache es..."
Petrus: "3000??? Wie willst Du denn DEN hohen Preis rechtfertigen?"
Der Deutsche: "Pssst, Petrus, komm mal her..."
Petrus tritt heran, der
Deutsche flüstert: "Mann, ist doch ganz einfach: 1000 für mich, 1000
für Dich, 400 für den Italiener, dass er die Klappe hält und 600
für den Polen, dass er's macht!"
Ein Atheist stirbt.
Zu seiner Überraschung findet er sich nach seinem Tod vor dem
Höllentor wieder. "Naja," denkt er sich, "gibt's das
also doch" und betritt mit böser Vorahnung die Hölle.
Was ihn erwartet ist jedoch ein sonnenbeschienene Meeresbucht,
weißer Sandstrand, ein sanfter Wind weht, leise Musik
klingt im Hintergrund.
Der Teufel liegt im Schatten unter Palmen und trinkt Cocktails:
"Kommt her, gesell' dich zu uns, nimm dir einen Drink und
schau dich um..."
Eine schöne Frau reicht ihm einen Drink, er kann es noch gar
nicht fassen und macht erst mal einen kleinen Spaziergang.
Am Ende der Bucht öffnet sich vor ihm plötzlich ein großes
Loch, Rauch quillt hervor, Flammen züngeln heraus und man hört
Jammern und Wehklagen.
Leicht überrascht kehrt er zum Teufel zurück:
"Es gefällt mir sehr gut hier, aber am Ende der Bucht, da gibt
es so ein dunkles, raucherfülltes Loch aus dem Jammern und
Wehklagen zu hören ist - was ist das denn?"
Darauf der Teufel: "Ja weist du, das ist für die Christen -
die wollen das so!"
Erzählte mir doch gestern ein Bauer, wie schlecht es ihm doch gehe.
Die ganze Ernte sei durch die anhaltende Trockenheit ruiniert,
die Milchpreise seien im Keller und der neue Mercedes habe auch eine Lieferzeit von 6 Monaten.
Nach einem fürchterlichen Orkan treffen sich zwei Bauern. Fragt der eine:
"Ist Dein Dach beschädigt worden?"
Sagt der andere: "Weiß ich nicht, ich muss erst mal gucken, ob ich gegen Sturm versichert bin!"
"Warum hat das Flugzeug einen Propeller", möchte der Lehrer wissen.
"Damit der Pilot nicht schwitzt", antwortet Fritzchen.
"So ein Unsinn, das ist ja völlig falsch."
"Komisch", erwidert Fritzchen, "ich sah einmal, wie in einem Flugzeug der Propeller ausgefallen ist. Da hätten Sie mal sehen müssen, wie der Pilot geschwitzt hat."
Nach der Hochzeit.
Er: "Ich muss dir gestehen, ich bin oft grundlos eifersüchtig."
Sie: "Ich verspreche dir, du brauchst niemals grundlos eifersüchtig auf mich zu sein!"
Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau.
Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt,
trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist,
gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt.
Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir.
Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen.
Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen.
Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr,
sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal.
Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren,
danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert.
Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen.
Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen.
Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer.
Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf
einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen:
"Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast.
Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie".
Und die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf ...
Schimpft die Ehefrau: "Golf, Golf, Golf! Ich höre nichts anderes als Golf.
Ich wette, du weißt nicht einmal mehr, wann unser Hochzeitstag war."
"Da bist du aber im Irrtum, mein Liebling. Das war, als ich in Sankt Eurach drei Birdies spielte."
Das jung verheiratete Paar hat sich von der Hochzeitsfeier zurückgezogen
und geht ins Eheschlafzimmer. "Darling", flüstert der junge Mann, sag mir bitte ehrlich: "Bin ich der erste Mann, der bei dir schläft?"
"Wenn du die Absicht hast zu schlafen, bist du wirklich der erste."
Ein typischer Macho ehelichte eine typische gut aussehende Frau. Nach der Hochzeit erklärte er ihr seine Regeln:
"Ich werde heimkommen, wann ich will, und ich will keinen Zoff von Dir.
Ich erwarte mir jeden Abend ein super Essen, außer ich sag' dir,
dass ich nicht heimkomme. Ich werde jagen, fischen,
Karten spielen und saufen gehen mit meinen Kumpels wann ich will und wo ich will, also reg' dich nicht auf. Das sind meine Regeln.
Hast du was dazu zu sagen?"
Seine neue Frau antwortete: "Nein, für mich ist das OK. Du musst nur wissen, dass es hier jeden
Abend Punkt sieben Uhr Sex geben wird. Ob du hier bist oder nicht."
"Müller, ich weiß, dass ihr Gehalt nicht reicht, um zu heiraten. Aber eines Tages werden sie mir dankbar sein."
85% der Frauen finden ihren Arsch zu dick, 10% zu dünn. 5% finden ihn so okay wie er ist und sind froh, dass sie ihn geheiratet haben.
"Papa, warum geben sich die Leute beim Heiraten in der Kirche die Hände?"
"Reine Formsache, mein Kind. Die Boxer machen das vor dem Kampf auch!"
Ein Witwer hat nach der Trauerzeit wieder geheiratet.
Aber nicht irgendeine Frau, sondern pikanterweise die Schwester seiner verstorbenen Frau.
Da fragt ihn ein Freund: "Liebst du denn deine neue Frau?"
Darauf antwortet der Frischverheiratete trocken:
"Nicht wirklich, aber soll ich mich in meinem Alter noch an eine neue Schwiegermutter gewöhnen?"
Der Vater zum Sohn: "Herzlichen Glückwunsch zur Volljährigkeit, mein Sohn. Jetzt kannst du bis zu deiner Hochzeit machen, was du willst."
Zwei junge Frauen unterhalten sich angeregt über Männer.
"Dein Kollege, der Manfred, der macht dir schon lange den Hof",
sagt die Eine. "Willst du ihn denn nicht heiraten? Er hat doch eine tadellose Vergangenheit und eine vielversprechende Zukunft!"
Darauf die Andere: "Ehrlich gesagt, stört mich auch eher seine Gegenwart."
Heinz an der Fischtheke:
"Werfen Sie mir bitte zwei Forellen 'rüber!"
Verkäufer:
"Werfen?"
Heinz:
"Dann kann ich zu Hause erzählen, ich hätte sie selber gefangen!"
In einem Zugabteil sitzen sich ein Jude und ein Chinese gegenüber. Der
Jude schaut nachdenklich aus dem Fenster, bis er auf einmal ganz
unvermittelt dem Chinesen eine Ohrfeige gibt. Dieser erschrickt
fürchterlich und fragt: „Warum haben Sie mich geschlagen, ich habe Ihnen
doch nichts getan?“
„Das war für Pearl Harbour!“
„Aber das waren doch
die Japaner! Und ich bin Chinese!“
„Japaner oder Chinesen, sind doch
alle gleich!“ erwidert trotzig der Schläger und schaut weg. Nach einer
Weile holt der Chinese aus und schlägt den Juden ins Gesicht.
„Was soll
das?“ entrüstet sich der Jude.
„Das war für Titanic.“
„Wieso für
Titanic, die ist doch an einem Eisberg zerschellt!?“
„Na ebent, Eisberg, Grünberg, Goldberg – sind doch alle gleich!“
Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein grosses leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit grossen Steinen. Anschliessend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenraeume der grösseren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenraeume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten, "Ich möchte dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben. Ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum fuer die Kieselsteine oder die grossen Steine. So ist es auch in ihrem Leben, wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie fuer die grossen keine mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit fuer ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit fuer Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten sie zuerst auf die grossen Steine! Sie sind es, die wirklich zaehlen. Der Rest ist nur Sand!"
...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den grossen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.
Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist, immer noch Platz für ein Bier.
- Herr Doktor, ich bin gekommen, Ihnen meinen besten Dank auszusprechen!
- Sind Sie ein Patient oder ein Erbe?
- Herr Doktor, wenn sie den Gips von meinem Arm runternehmen, kann ich dann
klavierspielen?
- Ja natürlich.
- Vorher konnte ich aber nicht.
Doktor: Wuerden Sie bitte Wasser lassen ?
Patient: Wie bitte ?
Doktor: Pinkeln; in das Glas da in der Ecke.
Patient: Ach so, pinkeln, kann ich schon,
aber nicht so weit.
"Our enemies are innovative and resourceful, and so are we," Bush
said.
"They never stop thinking about new ways to harm our country
and our people, and neither do we."
K: Ich benötige Unterhosen.
V: Lange?
K: Ich will sie kaufen, nicht mieten.
Wer viel arbeitet, macht viele Fehler.
Wer wenig arbeitet, macht wenig Fehler.
Wer nicht arbeitet, macht keine Fehler.
Wer keine Fehler macht, wird befördert.
In einem Rathausbüro sitzen zwei Beamte.
Das Telefon klingelt zum 33sten mal. Sagt der eine:
"Unglaublich, wie manche Leute ihre Zeit verschwenden."
Drei kleine Buben streiten sich darum, wessen Vater am schnellsten ist.
Meint der erste: Mein Vater faehrt einen Porsche und erreicht locker 260
km/h.
Sagt der zweite: Ist doch gar nichts. Mein Vater ist Pilot bei der
Grufthansa und fliegt eine Boeing, die mit mindestens 700km/h abzischt.
Und schliesslich der dritte: Das ist alles ueberhaupt nichts. Mein Vater ist
Beamter. Um fuenf Uhr abends hat er Dienstschluss und um halb vier ist er zu
Hause!
Eine Schnecke und eine Ziege wetten vor einem Amt, wer zuerst im oberen
Stockwerk ist. Als die Ziege atemlos oben ankommt, ist die Schnecke schon
lange da.
"Tja," meint diese, "mit Meckerei kommst Du hier nicht weiter.
Hier musst Du kriechen !"
Ein Beamter bekommt die Aufgabe, einen Topf voller Linsen und Bohnen
in zwei Toepfe zu sortieren. Nach einer Stunde wird nachgesehen,
wie weit er ist. Er hat sechs Bohnen und acht Erbsen geschafft und sitzt
schweissgebadetöam Tisch.
"Hm, sagen Sie mal, so anstrengend ist die Aufgabe doch nicht ?"
"Koerperlich nicht, nein, aber immer diese schnellen Entscheidungen."
Sagte der Automechaniker zum Kunden: "Das Problem ist größer, als ich dachte. Ihre Batterie braucht ein neues Auto!"
Ein Pfarrer, ein Priester und ein Rabbi machen einen gemeinsamen
Ausflug. Es war ein sehr heißer Sommertag als sie plötzlich an einen
einsamen Waldsee kamen. Sie schauten sich um und da niemand da war,
der sie sehen konnte zogen sie sich splitternackt aus und nahmen ein
erfrischendes Bad. Ihre Freiheit genießend, ging das nackte Trio
Beeren pflücken als plötzlich eine Gruppe Frauen aus ihrer Stadt
entgegen kam. Da sie ihre Kleidung nicht mehr rechtzeitig erreichen
konnten, bedeckten Pfarrer und Priester das Geschlechtsteil mit den
Händen, der Rabbi jedoch bedeckte sein Gesicht und sie rannten davon.
Nachdem die Frauen weg waren und sie wieder angezogen waren, fragten
der Pfarrer und der Priester den Rabbi, weshalb er denn sein Gesicht
und nicht sein Geschlechtsteil bedeckte?
Der Rabbi antwortete: "Ich
weiß nicht genau wie es bei euch ist, aber in MEINER Gemeinde erkennt
man mich an meinem Gesicht."
Martin wacht morgens mit einem furchtbaren Kater auf. Er zwingt sich, die
Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas
Wasser auf dem Nachttischchen. Er setzt sich auf und schaut sich um. Auf
einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zusammengefaltet. Er sieht,
daß im Schlafzimmer alles sauber und ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht
es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt die Aspirin und bemerkt einen Zettel
auf dem Tisch: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon
früh 'raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die
Küche und tatsächlich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die
Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt.
Martin fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?" Sein Sohn
sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und
eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den
Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausgestochen, als Du gegen einen
Türgriff gelaufen bist."
Verwirrt fragt Martin weiter: "Und warum ist dann
alles hier so aufgeräumt, meine Klamotten sauber zusammengelegt und das
Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich
ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte,
Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt:
'Hände weg, Fräulein, ich bin
glücklich verheiratet'."
Benjamin ist schüchtern und fragt den Rabbi, wie er
die Rahel anbaggern kann. Der gibt ihm den Rat:
"Red mit ihr übers Essen. Das interessiert alle
Frauen."
"Und wenn nicht?"
"Dann über die Familie."
"Und wenn auch nicht?"
"Dann über Philosophie*. Und
nun mach hinne!"
Also, ihm läuft die Rahel über den Weg. Er erinnert
sich an die Tips: "Rahel, magst du Stockfisch?"
"Nee!" knurrt sie ihn an. Scheiße, zweiter Versuch.
"Rahel, hast du einen Bruder?"
"Nee!", kommt es so
eisig wie vorher. Es sind Verzweiflungsmaßnahmen
angesagt.
"Rahel, wenn du einen Bruder hättest, würde er
Stockfisch mögen?"
Stimmt es, dass ihr Juden immer mit einer Gegenfrage antwortet?
Warum sollten wir Juden nicht mit einer Gegenfrage antworten?
Heini zum Apotheker: "Wirkt das Haarwuchsmittel auch?"
"Klar! Wenn Sie
einen Tropfen davon auf einen Bleistift geben, haben Sie schon eine
Zahnbürste!"
Eines Tages kam Shmuel voellig aufgeloest zum Rabbi und sagte "Rabbi, ich
glaube meine Frau will mich vergiften!"
"Beruhige dich, Shmuel." sagte der Rabbi "ich werde mit deiner Frau
sprechen"
Er ging also die Strasse hinunter zum Haus von Shmuel und betrat es. Shmuel
ging waehrenddessen auf der Strasse auf und ab - erst eine Stunde, dann
zwei.
Nach 3 Stunden kam der Rabbi aus dem Haus und Shmuel lief ihm haenderingend
entgegen: "Rabbi, was denkst du?"
Der Rabbi strich ueber seinen Bart und dachte fuer einen Moment nach.
"Shmuel," sagte er "ich habe jetzt 3 Stunden mit deiner Frau gesprochen".
"Ja, ja" rief Shmuel "und was denkst du?"
Der Rabbi sah ihn an und sprach "Ich denke du solltest das Gift nehmen..."
Mit sensazionell Modell GWK 9091 Sie bekomen nicht teutonische Gemutlichkeit fuer trautes Heim nur, auch Erfolg als moderner Mensch bei anderes Geschleckt nach Weihnachtsgang aufgegessen und laenger, weil Batterie viel Zeit gut lange.
Zu erreischen Gluckseligkeit unter finstrem Tann, ganz einfach Handbedienung von GWK 9091:
1. Auspack und freu.
2. Slippel A kaum abbiegen und verklappen in Gegenstippel B fuer
Illumination von GWK 9091.
3. Mit Klamer C in Sacco oder Jacke von Lebenspartner einfraesen
und laecheln fuer Erfolg mit GWK 9091.
4. Fuer eigens Weihnachtsfeierung GWK 9091 setzen auf Tisch.
5. Fuer kaput oder Batterie mehr zu Gemutlichkeit beschweren an:
wir, Bismarckstrasse 4.
Fuer neue Batterie alt Batterie zurueck fuer Sauberwelt in deutscher Wald
Treffen sich zwei Beamte sagt der eine:"Ich versteh überhaupt nicht, was die ganzen Leute gegen uns haben. - Wir machen doch gar nichts!"
KINDERGÄRTNERIN: Um auf die andere Straßenseite zu kommen. PLATO Für ein bedeutenderes Gut.
ARISTOTELES: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.
KARL MARX: Es war historisch unvermeidlich.
SADDAM HUSSEIN: Dies war ein unprovozierter Akt der Rebellion, und wir hatten jedes Recht, 50 Tonnen Nervengas auf dieses Huhn zu feuern.
RONALD REAGAN: Hab ich vergessen.
CAPTAIN JAMES T. KIRK: Um dahin zu gehen, wo noch kein Huhn vorher war.
HIPPOKRATES Wegen eines Überschusses an Trägheit in seiner Bauchspeicheldrüse.
ANDERSEN CONSULTING: Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Markposition. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat Andersen Consulting dem Huhn geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zuüberdenken. Unter Verwendung des Geflügel-Integrationsmodells (GIM) hat Andersen dem Huhn geholfen, seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um die Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die Unterstützung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm- Management-Rahmens auszurichten. Andersen Consulting zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie Andersen Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der Transportindustrie heran, die in 2tägigen Besprechungen ihr persönliches Wissenskapital, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Die Besprechungen fanden in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten, die auf Strategien basiert, auf die Industrie fokussiert ist und auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage hinausläuft. Andersen Consulting hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden.
MARTIN LUTHER KING, JR.: Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden , Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
MOSES: Und Gott kam vom Himmel herunter, und Er sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße und es gab großes Frohlocken.
FOX MULDER: Sie haben das Huhn mit Ihren eigenen Augen die Straße überqueren sehen. Wie viele Hühner müssen noch die Straße überqueren, bevor Sie es glauben?
MACHIAVELLI: Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
FREUD: Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
BILL GATES: Ich habe gerade das neue Huhn Office 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen, wichtige Dokumente verwalten und Ihren Kontostand ausgleichen wird.
DARWIN: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, dass sie jetzt genetisch bereit sind, Straßen zu überqueren.
EINSTEIN: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
BUDDHA: Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.
RALPH WALDO EMERSON: Das Huhn überquerte die Straße nicht ... es transzendierte sie.
ERNEST HEMIGWAY: Um zu sterben. Im Regen.
COLONEL SANDERS: Ich hab eines übersehen?
CLINTON: I did not have any sexual relationship with that chicken.
FRED FUSSBROICH: Isch find dat jut. Wenn dat Huhn dat will, dann soll dat dat dunn.
DOLLY BUSTER: A) Auf der anderen Straßenseite hat der neue SM-Laden aufgemacht. B) Die Henne hat im Liebesrausch das Huhn total gerupft und nun flieht es vor Angst auf die andere Seite. C) Das Silikon in der Hühnerbrust ist so schwer, dass es das Huhn auf die andere Seite zieht.
HOUSTON: Das Huhn hat ein Problem!
RAY CHARLES im Duett mit HARALD JUHNKE: Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn!
GIOVANNI TRAPPATONI: Das Huhn hatte fertig!
NEIL ARMSTRONG: A small step for a HUHN, but a big step for mankind!
OSKAR LAFONTAINE: Das Huhn ist ja nur ein Privat - Huhn und kann gehen, wohin es will.
Ein Bauer lacht dreimal, wenn man ihm einen Witz erzählt:
das erste Mal, wenn man ihm den Witz erzählt,
das zweite Mal, wenn man ihn ihm erklärt,
und das dritte Mal, wenn er den Witz versteht.
Ein Herr lacht — zweimal:
Das erste Mal,
wenn man ihm den Witz erzählt, das zweite Mal,
wenn man ihm ihn erklärt; denn verstehen wird er ihn ohnedies nie.
Ein Offizier lacht nur einmal:
wenn man ihm den Witz erzählt;
denn erklären läßt er sich ihn nicht und verstehen wird er ihn auf keinen Fall.
Erzählst du aber einem Juden einen Witz, so unterbricht er dich:
"Ach, was, ein alter Witz!" und er kann ihn dir besser erzählen.
Im Senat der Vereinigten Staaten wurde darüber diskutiert, ob denn nicht zu
viele Generäle beschäftigt wären und man kam zu dem Schluss, eine
Vorruhestandsregelung der folgenden Art einzuführen: Jeder General, der sich
bereit erklärt, in den Vorruhestand zu gehen, bekommt eine anständige
Pension und zusätzlich eine einmalige Zahlung, deren Höhe in der Weise
bestimmt wird: Der Abstand in Zentimetern von zwei beliebigen Punkten des
Körpers wird mit $1.000 multipliziert und ausbezahlt.
Zwei Wochen später gehen drei Generäle zur zuständigen Stelle um ihren
Vorruhestand zu beantragen.
Der erste lässt sich vom Scheitel bis zur Sohle messen, kommt auf 1 Meter 90
und staubt $190.000 ab.
Der zweite General stellt sich auf die Zehenspitzen und streckt die Arme
aus, wodurch er auf 2 Meter 30 kommt und $230.000 mit nach Hause nimmt.
Als der dritte General gefragt wird, zwischen welchen Punkten gemessen
werden soll, da antwortet er kurz und knapp: "Von der Spitze meines Gliedes
bis direkt unter meine Hoden." Schickt ihn der Sachbearbeiter in die
medizinische Abteilung, um die Messung vornehmen zu lassen. Dort wird er
aufgefordert, sich auszuziehen. Er lässt die Hosen runter und der Arzt
staunt: "Mein Gott, wo sind ihre Hoden?"
"In Vietnam."
Der kleine David, ein Jude, war eine Niete in Mathematik. Seine Eltern
versuchten alles: Lehrer, Erzieher, Quizkarten, spezielle Unterrichtszentren
und nichts half. Als letzten Ausweg riet ihnen jemand, eine katholische
Schule zu versuchen. "Die Nonnen dort sind streng!", sagten sie.
David wurde prompt nach St. Marys zur Schule gegeben. Schon am ersten Tag
nach der Schule lief David durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer,
sogar ohne seiner Mutter einen Kuss zu geben. Er begann, wie wild zu lernen;
Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet.
Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und
vergrub sich noch mehr in die Bücher. Seine Eltern waren erstaunt. Dieses
Betragen dauerte wochenlang an bis zum Tag der Notenverteilung.
David legte
den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Schrecken auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. David hatte in Mathematik eine Eins
erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und
fragte:
"David, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen"?
"Nein", antwortete David. "Am ersten Tag, als ich in der Schule den Burschen
sah, der an das Pluszeichen genagelt war, wusste ich, die verstehen keinen
Spaß!"
Opa kommt zum Arzt, da er unter Potenzproblemen leidet. "Wann traten die Probleme denn das erste mal auf?", will der Doktor wisse n. "Gestern Nachmittag, zweimal letzte Nacht und heute morgen schon wieder!"
"Es gibt keinen Grund dafür, dass jemand einen Computer zu Hause haben wollte." Ken Olson, Präsident von Digital Equipment Corp., 1977
"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1.5 Tonnen wiegen." US-Zeitschrift Popular Mechanics, 1949
"Ich denke das es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer gibt." Thomas Watson, CEO von IBM, 1943
"Schön, aber wozu ist das Ding gut?" Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division von IBM zu einem Mikrochip, 1968
"Email is a totally unsaleable product." Elan Sharp, Sharp, 1979
"Tut mir leid, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen was U-Boote im Krieg bewirken könnten-außer, dass sie Ihre Besatzung dem Erstickungstod aussetzen." H.G. Wells, Schriftsteller, 1901
"Wer zum Teufel, will denn Schauspieler sprechen hören?" Warner, Chef von Warner Brothers 1927
"Wir sind 60 Jahre ohne Fernsehen ausgekommen und werden es weitere 60 tun." Avery Brundage, Präsident des Olympischen Komitees, 1960
"Auf das Fernsehen sollten wir keine Träume vergeuden, weil es sich einfach nicht finanzieren lässt." Lee De Forest, Vater des Radios, 1926
"Die Mauer wird in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Gründe noch nicht beseitigt worden sind." Erich Honecker, Januar 1989
"Der Fernseher wird sich auf dem Weltmarkt nicht durchsetzen. Die Menschen werden sehr bald müde sein, jeden Abend auf eine Sperrholzkiste zu starren." Darryl F. Zanuck, Chef 20th Century Fox, 1946
"Computer sind nutzlos. Sie können nur Antworten geben." Pablo Picasso, 1946
"Das Radio hat absolut keine Zukunft." Lord Melvin, Mathematiker und Erfinder, 1897
"Die Erfindung hat soviele Mängel, dass es nicht ernsthaft als Kommunikationsmittel taugt. Das Ding hat für uns an sich keinen Wert." Western Union Financial Services zur Erfindung des Telefons, 1876
"Die weltweite Nachfrage nach Kraftfahrzeuge wird 1 Millionen nicht überschreiten-allein schon aus Mangel an Chauffeuren." Gottlieb Daimler, 1901
Das Pferd wird es immer geben, Autos hingegen sind lediglich eine vorübergehende Modeerscheinung." Präsident der Michigan Savings Bank, 1903
"Flugzeuge sind interessant, haben aber keinerlei militärischen Wert." Ferdinand Foch, Militärstratege, 1911
"Es gibt nicht das geringste Anzeichen, dass wir jemals Atomenergie entwickeln können." Einstein, 1932
"Es wird noch Generationen dauern, bis der Mensch auf dem Mond landet." Harold Spencer, Astronom, 1957
Die folgende Begebenheit erzählt von einer Prüfungssituation anlässlich eines Physikexamens an der Universität von Kopenhagen.
Die Prüfungsfrage lautete: "Beschreiben Sie, wie die Höhe eines
Wolkenkratzer mit Hilfe eines Barometers hestimmt werden kann." Einer der
Studenten antwortete:
"Sie binden ein langes Stück Schnur am oberen Ende des Barometers fest und
senken anschließend das Barometer vom Dach des Hochhauses vorsichtig zur
Erde. Die Länge der Schnur plus die Länge des Barometers ergibt dann die
Höhe des Gebäudes."
Diese höchst originelle Antwort verärgerte den Prüfer dermaßen, dass er den Studenten sofort durch die Prüfung fallen ließ. Der jedoch herief sich darauf, dass seine Antwort doch unbestreithar richtig sei, woraufhin die Universität einlenkte und einen unabhängigen Schiedsrichter bestellte, welcher den Fall entscheiden sollte. Der Schiedsrichter urteilte, dass die Antwort zwar durchaus korrekt sei, jedoch kein erkennbares Wissen aus der Physik wiedergebe. Um jedoch in diesem Fall endlich zu einer Lösung zu gelangen, entschied man, den Studenten noch einmal hereinzurufen, um ihm innerhalb von sechs Minuten die Gelegenheit zu geben, mündlich eine Antwort zu liefern, die wenigstens ein Minimum an Vertrautheit im Umgang mit den Grundprinzipien der Physik erkennen lassen würde. Fünf Minuten lang saß der Student einfach nur da und runzelte gedankenversunken die Stirn, bis der ungeduldig wartende Prüfer ihn schließlich daran erinnerte, dass seine Zeit nahezu abgelaufen sei, woraufhin der Student entgegnete, dass er zwar mehrere, extrem in Betracht kommende Antworten gefunden hätte, sich jedoch noch nicht entscheiden könne, welche er davon verwenden solle.
Da aber Eile geboten war, entschloss er sich wie folgt zu antworten:
"Erstens: Sie können das Barometer mit auf das Dach des Gebäudes nehmen und
es von der Dachkante herunterfallen lassen und dabei die Zeit messen, die
es benötigt, bis es auf dem Boden aufprallt. Die Höhe des Gebäudes kann von
der Formel H = 0,5g x t Quadrat abgeleitet werden. Jedoch ist diese
Variante äußerst ungünstig für das Barometer.
Oder zweitens: Wenn die Sonne scheinen sollte, können Sie zunächst die Höhe
des Barometers messen, setzen dann das Barometer mit dem einen Ende auf dem
Boden auf und messen den Schatten, den es wirft. Danach messen Sie die
Länge des Schattens, den der Wolkenkratzer verursacht. Jetzt ist es nur
noch eine einfache proportionale Rechnung, um daraus die Höhe des Gebäudes
abzuleiten.
Wollen Sie jedoch höchst wissenschaftlich vorgehen, dann binden Sie
drittens ein kurzes Stück Schnur an das Barometer und bringen es wie ein
Pendel zum Schwingen. Dies machen Sie zuerst auf dem Boden und danach auf
dem Dach des Gebäudes. Die Höhe ergibt sich dann aus dem Unterschied in der
Gravitationskraft.
Oder aber viertens: wenn das Gebäude an der Außenseite eine Feuertreppe
haben sollte, dann braucht man diese einfach nur nach oben zu steigen und
jeweils in der Länge des Barometers Markierungen anzubringen. Am Ende
werden diese dann einfach addiert und man erhält daraus die Gesamthöhe des
Gehäudes.
Die bei weitem langweiligste und gewöhnlichste Variante wäre die fünfte:
mit dem Barometer erst auf dem Dach, dann auf dem Boden den Luftdruck
messen und die Differenz aus Millibars in Zentimeter umwandeln.
Da wir aber konstant dazu ermahnt werden, uns in der Unabhängigkeit des
Denkens zu üben und wissenschaftliche Methoden anzuwenden, würde es
sechstens zweifelsohne das beste sein, einfach an der Tür des Hausmeisters
zu klopfen, und zu ihm zu sagen: 'Wenn Sie ein hübsches neues Barometer
möchten, dann will ich Ihnen gerne dieses hier schenken, aber nur wenn Sie
mir die exakte Höhe des Gebäudes verraten.'"
Bei dem Studenten handelte es sich um Niels Bohr, dem einzigen Dänen, der bislang einen Nobelgreis in Physik gewonnen hat.
Namen
Wenn Laura, Linda, Elisabeth und Barbara zum Essen gehen, nennen sie
sich gegenseitig Laura, Linda, Elisabeth und Barbara. Wenn Markus,
Peter, Robert und Herbert zum Essen gehen nennen sie sich liebevoll
Specki, King Kong, Schwellkopf und Penner.
Geld
Ein Mann zahlt ohne mit der Wimper zu zucken 2,00 Euro für ein Teil, das
nur 1,00 Euro kostet, wenn er es dringend braucht. Eine Frau zahlt 1,00
Euro für ein Teil, das 2,00 Euro kostet, obwohl sie es überhaupt nicht
braucht, nur weil es im Angebot ist.
Badezimmer
Ein Mann hat durchschnittlich 6 Dinge in seinem Bad: Zahnbürste,
Rasierer mit -schaum und -wasser, Seife und ein Handtuch vom
Steigenberger Hotel. Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge im ihrem
Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen.
Streit
Eine Frau hat immer das letzte Wort bei einem Streit.
Alles was ein Mann danach sagt ist der Beginn eines neuen Streits.
Erfolg
Ein erfolgreicher Mann verdient mehr Geld als seine Frau ausgeben kann.
Eine erfolgreiche Frau findet so einen Mann.
Heirat
Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert; tut
er aber nicht. Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie
sich nicht ändert; tut sie aber.
Anziehen
Eine Frau ist immer gut angezogen, wenn sie Einkaufen geht, die Blumen
gießt, den Müll raus bringt, telefoniert, ein Buch liest oder fernsieht.
Ein Mann ist immer gut angezogen zu Hochzeiten und Beerdigungen.
Natürlichkeit
Männer wachen morgens auf und sehen genauso gut aus wie am Abend vorher.
Frauen bauen über Nacht irgendwie ab.
Nachwuchs
Ah, die lieben Kleinen. Eine Mutter weiß alles über ihre Kinder:
Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und
Hoffnungen. Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm
wohnen.
Kommt der Eifersüchtige Ehemann nach hause:
- Ich weiss alles! Ich weiss alles!
- So, so! Dann, sage mir, wann war der Westfälische Friede?
Vier katholische Mütter sitzen beim Kaffeekränzchen und unterhalten sich darüber, wie wichtig ihre Söhne sind.
Die Erste : "Mein Sohn ist Priester, wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute 'Hochwürden' zu ihm."
Die Zweite: "Mein Sohn ist Bischof. Wann immer er ein Zimmer betritt, sagen die Leute 'Eure Exellenz'."
Die Dritte: "Mein Sohn ist Kardinal! Wenn er einen Raum betritt, sagen die Leute 'Eure Eminenz'!"
Die vierte Katholikin nippt still an ihrem Kaffee. Die anderen schauen sie fragend an.
Dann sagt sie: "Mein Sohn ist ein gutaussehender 1,90 m großer Stripper.Wann immer er einen Raum betritt, sagen die Leute: 'Oh, mein Gott'!"
Als ich jünger war, hasste ich es, zu Hochzeiten zu gehen. Tanten und
groß-mütterliche Bekannte kamen zu mir, piekten mir in die Seite,
lachten und sagten: "Du bist der Nächste!"
Sie haben mit dem Mist aufgehört, als ich anfing, auf Beerdigungen das
gleiche zu machen!
Dem feinen Herrn wird im Sex-Club eine ältere Dame zugewiesen. Da
meint er energisch:
"Das älteste Gewerbe der Welt - ok. Aber muss es
denn ein Gründungsmitglied sein?"
90-jähriges Paar beim Sex.
Er stöhnt und verdreht die Augen.
Sie: "Was ist denn, Alfred?"
Antwortet er: "Ich weiss auch nicht, entweder ich komme, oder ich
gehe."
Die Tochter kommt von der Schule nach Hause und sagt:
"Vati, heute wurden wir alle untersucht. Eine von uns ist noch
Jungfrau!"
"Du.......?"
"Nein, die Lehrerin!"
Zwei Blondinen nach dem Betriebsfest:
"Und, hast du dich noch bumsen lassen?"
"Ja, zweimal."
"Was nur zweimal ?"
"Ja, einmal von der Musikband und einmal von der Betriebsfeuerwehr!"
Federal Aviation Agency
800 Independence Avenue S.W.
Washington D.C. 20591
Unfair: Wenn ich mit Gott spreche heisst es Gebet, aber wenn ER mit mir spricht, heisst es gleich "Psychose"
A bus stops and two Italian men get on. They sit down and engage
in an animated conversation. The lady sitting behind them ignores
them at first, but her attention is galvanized when she hears one
of the men say the following:
"Emma come first. Den I come. Den
two asses come together. I come once-a-more. Two asses, they come
together again. I come again and pee twice. Then I come one lasta
time."
"You foul-mouthed swine," retorted the lady idignantly,
"In this the country we don't talk about our sex lives in public!"
"Hey, coola down lady," said the man. "Who talkin' abouta sexa?
I'm a justa tellin' my frienda how to spella 'Mississippi'."
Meister, wie steht es mit meinem Auto?"
"Sagen wir es einmal so:
Wenn ihr Auto ein Pferd wäre, müßten wir es erschießen!"
Sie: Wenn Sie mein Mann wären, würde ich Ihnen Gift
geben!
Er: Wenn Sie meine Frau wären, ich würde es nehmen.
Der sonst unauffällige Müller kommt pfeifend ins Vorzimmer
des Chefs, kneift der Chef-sekretärin in den Po, geht ohne
Anklopfen zum Chef rein, greift sich eine Zigarre und
lümmelt sich in den Sessel.
Als er gerade anfangen will, dem völlig perplexen Chef
die Meinung zu sagen, ertönt plötzlich aus dem Hintergrund
eine Stimme: "Hör auf mit dem Quatsch Karl, ich habe vergessen
den Lottoschein abzugeben!"
Krönender Abschluß des Betriebs-Ausflugs ist ein Varieté-
Besuch. Der Zauberkünstler bietet an, einen Menschen
verschwinden zu lassen und bittet um einen Freiwilligen, der nach
vorn auf die Bühne kommen soll.
Da ruft ein Mitarbeiter aus dem abgedunkelten Zuschauerraum:
"Chef, gehen Sie vor, es geht ums Wohl der Firma!"
Ein Vorgesetzter, der als ein Frauenhasser bekannt
ist, will eine Kandidatin im Einstellungsgespräch
auflaufen lassen:
"Das weibliche Gehirn ist deutlich kleiner als das
männliche. Was schließen sie daraus?"
"Daß es auch hier ganz offensichtlich mehr auf die
Qualität als auf die Quantität ankommt!"
Als Chef stelle ich einmal wieder fest: "Unser Betriebsklima ist fabelhaft, jeder kann hier tun was ich sage."
Bis gestern dachte ich, ohne Sie nicht auskommen zu können. Ab morgen wollen wir sehen, ob das ein Irrtum war...
Es ist eine Seltenheit, Herr Mayer, einen Angestellten zu haben, der mutig genug ist, aufzustehen und anderer Meinung zu sein als ich. Leben Sie wohl und viel Glück!
"Unser Chef war ein Wunderkind: Er hatte schon mit sechs Jahren dieselben Fähigkeiten wie heute!"
Oberst Bonnewitz erscheint im Kompanie-Unterricht,
unterbricht den Kompaniechef und stellt selbst ein paar Fragen:
"Bei wieviel Grad kocht det
Wasser?"
"Bei hundert Grad,
Herr Oberst," meldet ein Rekrut
mit strammer Haltung.
"Falsch, ganz falsch"
brüllt der Oberst,
"Wasser kocht bei neunzig Grad,
Mann!"
Nach dem Unterricht
meldet sich der Kompaniechef
beim Oberst: "Verzeihung,
Herr Oberst, Wasser kocht doch
bei hundert Grad!"
"Wat, Wasser kocht doch bei
hundert Grad?
Dann hab ick det wieder mit'nem rechten Winkel verwechselt..."
A Jewish lady named Mrs. Rosenberg was stranded late one night, many years
ago at a fashionable resort -
one that did not admit Jews.
The desk clerk looked down at his book and said,
"Sorry, no room. The hotel is full."
The Jewish lady said, "But your sign says that you have vacancies."
The desk clerk stammered and then said curtly,
"You know that we do not admit Jews.
Now if you will try the other side of town..."
Mrs. Rosenberg stiffened noticeable and said,
"I'll have you know I converted to your religion."
The desk clerk said, "Oh, yeah, let me give you a little test. How was Jesus
born?"
Mrs. Rosenberg replied, "He was born to a virgin named Mary in a little town
called Bethlehem."
"Very good," replied the hotel clerk. "Tell me more."
Mrs. Rosenberg replied, "He was born in a manger."
"That's right," said the hotel clerk.
"And why was he born in a manger?"
Mrs. Rosenberg said loudly,
"Because a jerk like you in the hotel wouldn't give a Jewish lady a room for
the night!"
Welcher Tag ist für die Beamten der höchste Feiertag?
Siebenschläfer.
Zwei Mücken vor dem Finanzamt. Eine kommt gerade heraus, die andere will
hinein.
"Zwecklos!" sagt die erste. "Die saugen selbst."
Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden?
Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluß.
Die Bürger meinen, die Brücke muß bewacht werden. Sie stellen einen Wächter
ein.
Die Bürger meinen, ein Wächter muß bezahlt werden. Sie stellen einen
Finanzverwalter ein.
Die Bürger meinen, zwei Personen Personal müssen überwacht werden. Sie
stellen einen Personalverwalter ein.
Die Bürger meinen, das ganze muß geleitet werden. Sie stellen einen Chef
ein.
Kurz darauf stellen die Bürger fest, daß das ganze zu teuer wird.
Sie entlassen den Wächter.....
18. Juli - Ich hab gerade versucht, mich mit AOL zu verbinden. Ich habe gehört, es ist der beste online Service. Es gibt sogar eine gratis-CD! Ich hebe sie besser auf, für den Fall, dass ich keine mehr bekomme. Ich kann mich aber nicht verbinden. Ich weiss nicht, was nicht geht. ---------------------------------------------------------------------------- 19. Juli - Der Typ beim Tech Support sagt, mein Computer braucht ein Modem. Ich seh nicht ein wozu. Der Kerl will mich verarschen. Wie blöd glaubt der dass ich bin? ---------------------------------------------------------------------------- 22. Juli - Also gut, ich hab mir so'n Modem gekauft. Ich komm aber nicht drauf, wo's reingehört. Es passt weder in den Bildschrim noch in den Drucker. ---------------------------------------------------------------------------- 23. Juli - Ok, Modem steckt drin. Der 9jährige von nebenan hat's gemacht. Aber's geht immer noch nicht. Ich kann nicht 'online' gehen. ---------------------------------------------------------------------------- 25. Juli - Der 9jährige hat mich jetzt mit AOL verbunden. Er ist um Längen cleverer als der Typ, der mir das Modem angedreht hat. Der hat kein Wort über Kommunikationssoftware verloren. Wette, der hat keinen Schimmer davon gehabt. Und warum gibt's da 2 Telefonkabelbuchsen auf der Rückseite vom Modem wenn man nur eine braucht? Ausserdem klingt der Wählton echt beknackt. Diese Modemhersteller sind echt blöd. Sogar der Kleine hat's am Ton gemerkt. ---------------------------------------------------------------------------- 26. Juli - Was issn das Internet? Ich hab geglaubt, ich bin bei AOL. Nicht beim Internet. Jetzt bin ich'n bisserl durcheinander. ---------------------------------------------------------------------------- 27. Juli - Der 9jährige hat mir jetzt dieses AOL Zeugs gezeigt. Der muss echt ein Genie sein. Ich hab's ihm gesagt. Er sagt, verglichen mit mir is er's. Bengel. ---------------------------------------------------------------------------- 28. Juli - Ich hab's heute mit 'nem 'chat' probiert. Ich hab praktisch in den Computer gebrüllt, aber nix ist angekommen. Vielleicht brauch ich'n Mikrophon. ---------------------------------------------------------------------------- 29. Juli - Ich hab jetzt das 'usenet' gefunden. Wo bin ich jetzt? AOL, Internet oder usenet? Ich bin aus dem usenet wieder ausgestiegen, schliesslich bin ich bei AOL, nicht usenet. ---------------------------------------------------------------------------- 30. Juli - Diese Leute im usenet schaffen's irgendwie, alles in Grossbuchstaben zu schreiben. Wie machen die das? Haben die'ne andere Tastatur? ---------------------------------------------------------------------------- 31. JULI - ICH HABE DEN COMPUTERHERSTELLER ANGERUFEN UND MICH BESCHWERT, DASS ICH KEINE GROSSBUCHSTABENTASTEN HAB. DER HAT GESAGT ES IST DIE 'CAPS LOCK' TASTE. WARUM STEHT NICHT 'GROSSBUCHSTABEN' DRAUF? AUSSERDEM IST MEINE EINE SHIFT-TASTE GRÖSSER ALS DIE ANDERE. ER MEINT, DAS IST'N STANDARD. ICH HAB GESAGT, ICH WILL KEIN STANDARTTEIL, FüR DEN PREIS DEN ICH GEZAHLT HAB VERLANG ICH WAS BESSERES. MUSS EINE WICHTIGE BESCHWERDE GEWESEN SEIN, ICH HAB GEHÖRT WIE ER ANDERE MITARBEITER ZUM GESPRÄCH HINZUGERUFEN HAT. ---------------------------------------------------------------------------- 1. AUGUST - ICH HABE DAS 'USENET ORAKEL' GEFUNDEN. BEHAUPTET, ALLE FRAGEN DER WELT BEANTWORTEN ZU KÖNNEN. ICH HABE 44 ANFRAGEN GESCHICKT. ---------------------------------------------------------------------------- 2. AUGUST - ICH HABE EINE GRUPPE 'REC.HUMOR. GEFUNDEN. ICH HABE DEN 'CHICKEN CROSSES THE ROAD' WITZ HINGESCHICKT. ICH WAR NICHT SICHER, OB ICH ALLES RICHTIG GEMACHT HAB, ALSO HAB ICH'S SICHERHEITSHALBER NOCH 56 MAL GESCHICKT. ---------------------------------------------------------------------------- 3. AUGUST - ICH HÖRE IMMER WIEDER VOM WORLD WIDE WEB. HÄTTE NIE GEDACHT, DASS SPINNEN SO GROSS WERDEN. ---------------------------------------------------------------------------- 4. AUGUST - DAS ORAKEL HAT GEANTWORTET. WAR DAS UNHÖFLICH!!! ICH WAR SO SAUER, DASS ICH EINE RECHT UNFREUNDLICHE POST AN REC.HUMOR.ORACLE GESCHICKT HAB. UM SICHERZUGEHEN, HAB ICH SIE 34 MAL GESCHICKT. ---------------------------------------------------------------------------- 5. AUGUST - EINER HAT GESAGT, ICH SOLL DAS 'FAQ' LESEN. ALSO, UNHÖFLICH BRAUCHEN DIE NICHT WERDEN! ---------------------------------------------------------------------------- 6. AUGUST - EINER DIESER IDIOTEN HAT GESAGT, ICH SCHREI DIE GANZE ZEIT. WAS FÜR'N IDIOT, ICH SCHREI NICHT. ICH REDE NOCH NICHT MAL! ICH TIPPE NUR! WER LÄSST DIESE ARSCH... INS INTERNET? ---------------------------------------------------------------------------- 7. August - Wozu gibt's eine Caps-Lock Taste, wenn man sie nicht benutzen soll? Ist wahrscheinlich nur so'n Extra das nix bringt, das man aber bezahlen muss. ---------------------------------------------------------------------------- 8. August - Ich hab grad 'nen Brief mit 'Make Money Fast' bekommen. Ich bin echt aufgeregt, dass sich jemand so über mich Gedanken macht!! Ich werd echt bald stinkreich werden, schicke dem das Geld und poste das Ganze in alle Newsgrops die ich kenne! ---------------------------------------------------------------------------- 9. August - Ich hab jetzt ein signature file. Ist nur knapp 6 Seiten lang, da muss ich noch dran arbeiten. ---------------------------------------------------------------------------- 10. August - Ich hab gerade die NG alt.aol.sucks gelesen. Echt, nach ein paar dieser Posts bin ich echt dafür, dass man aol von dieser Welt vertilgen und auslöschen soll. Ich frag mich nur was ein aol ist. ---------------------------------------------------------------------------- 11. August - Ich hab mal gefragt, wo man Informationen herbekommt. Jemand sagte, ich soll mal ftp.netcom.com anschauen. Ich hab gesucht, aber die Newsgroup gibt's einfach nicht. Vielleicht wollt mich der verarschen. ---------------------------------------------------------------------------- 12. August - Ich habe eine Nachricht an alle usenet Gruppen geschickt und gefragt wo die ftp.netcom.com NG ist. Hoffentlich hilft mir wer. Die Typen auf rec.humor haben meinen Witz nicht lustig gefunden. Wahrscheinlich stehen die nur auf zweideutige Witze. Ein paar haben sich über die 56 postings aufgeregt und echt schlimme Worte benutzt. ---------------------------------------------------------------------------- 13. August - Ich hab meine Anfrage über ftp.netcom.com wiederholt. Ich habe gestern nämlich vergessen mein neues Signaturfile anzuhängen. Das ist jetzt 8 Seiten lang. Ich bin mir sicher, jeder wird mein Lieblingsgedicht genauso faszinierend finden wie ich. Sobald ich Zeit hab, werd ich meine Lieblingsgeschichte als Sigfile abtippen. ---------------------------------------------------------------------------- 14. August - Irgend so ein Spinner hat mich angerufen und gesagt, er sperrt meinen Account weil ich mich so aufführ. Ich hab nachgeschaut, account heisst Konto. Ich hab bei dem kein Konto. So ein Trottel. Aber mein Internet geht jetzt nicht mehr. Ich frag mich, warum...
Polite
A woman is sitting in an examination room when she heard a knock at the
door. "Who's that?" she asks.
"Your doctor. May I come in?"
"Sure."
The doctor enters and tells the woman to remove all of her clothes. She
takes them off. Then she has to climb on the table, where he thoroughly
examines her.
Afterwards he said: "Now you can put your clothes back on."
She says: "Doctor - I have one question: Why did you bother knocking?"
- Toc Toc Toc-
Es klopft schon wieder.
Komisch.
Kein Schwein ruft an und
ewig steht einer vor der Tür. Ich klicke meinen Duke in den Hintergrund und
öffne die Tür. Zuerst denke ich, was macht das Kind hier? Dann seh ich das
Zeichen der Telefongesellschaft auf seinem Arm. Na ja, sagen wir Ärmchen.
;-)
"Guten Tag. Greuling Telefone. Ich muss dringend an die Verteilung
hier." Wow! Die Stimme! Das ist die Stimme von Rod Stewart! Echt! Starre den
zwergenwüchsigen Roddy-Verschnitt ungläubig an.
"Hi. Dann sailen Sie mal
rein Meister. Was ist denn los?"
"Das kann ich Ihnen noch nicht sagen. Aber
einige Telefone gehen nicht." Auch meins??? Ich wage kaum diese Frage zu
stellen.
"Auch Ihr Telefon ist betroffen. Es kann nur an der Verteilung
liegen!" Yep. Das ist es! Kein Telefon heute. Stiller Jubel!!! Yeah! Ich
bewundere wie er sich mit einem riesigen schwarzen Werkzeugkoffer durch die
Tür quält und zolle Ihm echten Respekt für die Leistung es bis zur
Verteilung in weniger als 2 Minuten zu schaffen! Praktisch! Er hat sein Bett
immer dabei! :-) Er stürzt sich förmlich auf die Verteilung und tastet mit
den Fingerspitzen nach dem Riegel.
-Schnapp-
Fast hätte er ne Leiter
gebraucht. Hehe. Die Tür schwingt auf und ich erkenne nun die Qualitäten
seiner Grösse. Er kann in die Verteilung reingehen!
Respekt, Respekt!
In dem Dickicht von Drähten und Kabeln scheint er sich wohl zu fühlen.
"Würden Sie
mir bitte einmal meinen Koffer reichen?" schallt es von innen.
Nun ja. Ich reiche Ihm den Koffer. Diese Stimme. Stark! Toll, so eine Verteilung! Jedes
Kabel hat seine Funktion. Jeder Draht hat einen festen Platz! Ein perfektes
Zusammenspiel der Elektronen!
Jeder Draht? Nein! Ein Draht hat seinen Platz
verlassen. Schon vor Stunden! Yep. Ich brauchte dringend einen neuen
Schnürsenkel, bevor ich zum Chef musste! Habe extra einen Draht von ganz
hinten genommen, damit es nicht gleich auffällt! :-) Ob ich es Ihm sagen
soll? Nö! Er ist der Profi! Und dieses Gefühl will und darf ich Ihm nicht
nehmen! Grins Hektisches Geklapper dringt aus der Verteilung als er sein
Werkzeug auspackt.
Sekunden später höre ich dieses -PIEEEEP-PIEP- seines
Prüfgerätes. Es wird mich die nächsten Stunden begleiten. -PIEEEEP-PIEP-
Zawummm! Oho, diese Pipe-Bombs sind einfach der Aal! Warten bis jemand um ie
Ecke kommt und dann das Gnöppsche gedrückt. Zawummm! Zerfetzt! Lege sofort
ne neue aus. Einfach nur spannend!
"Hallo Sie!" Ich falle bald vor Schreck
vom Stuhl! Ach ja, der technisch begabte Meter ist ja auch noch da. Puhhhh
Verbanne Duke in den Hintergrund und drehe mich um.
"Ja, was gibts?"
"Sagen Sie mal, war irgendjemand in letzter Zeit an der Verteilung?" Bin ich
irgendjemand? Nö!
"Nein, das hätte ich gesehen. Und ich bin ja fast immer
hier unten." Er lupft seine Kappe mit Daumen und Zeigefinger und kratzt sich
am Kopf. Nun muß er zeigen was er drauf hat! Also hau rein, Hein! Schwing
Dich in den Schrank, Frank! Zieh am Kabel, Zabel! Und dann sofort Deinen
Bericht, Du Wicht! Er murmelt etwas von "unmöglich" und "Sabotage".
Dreht sich um und verschwindet wieder im Verteilerschrank.
-PIEEEEP-PIEP- Es irritiert mich! Kein Telefon. Und dann dieses ewige -PIEEEEP-PIEP-! Dabei
soll man sich auf die Arbeit konzentrieren. Unmöglich!
-Toc Toc- Willkommene
Abwechslung! Es klopft mal wieder! Ich reisse meine Beine von Tisch, springe
auf, flanke über den Stuhl, weiche dem Papierkorb aus, täusche den
Hutständer mit einer Körperdrehung, versetze dem Datenträgerwagen einen
Bodycheck und stehe vor der Tür. An die Klinke fassen und mit Wucht
aufreissen! Mir schauen zwei schreckgeweitete Augen entgegen. Fast wäre Ihr
die kleine Dose aus der Hand gefallen. Tja, Heidi Schulz ist eben etwas
schreckhaft.
"Ja, hallo." sagt Sie. "Ich wollte für Martin Schreiner
sammeln. Er heiratet!"
Who the fuck is Martin Schreiner? Und warum sammelt
man bei einem solchen tragischen Geschehen für Ihn? Braucht er Geld für die
Flucht? Aufkeimende Solidarität!
"Was gibt man denn so?" Die Frage ist
obligatorisch und gehört zum Ritual!
"Ja, jeder gibt das was er kann. Es
kann aber auch mehr sein!" Dabei grinst Sie wie ein Honigkuchenpferd. Ich
mag solch präzise Auskünfte! Ich schaue in die Dose, taxiere und entscheide
mich für einen Fünfer. -klack- Wech isser. Aber ist ja für einen guten
Zweck! Kopf hoch, Kumpel!
Im Hintergrund höre ich ein Seufzen und Stöhnen
abgelöst von wildesten Flüchen und Verwünschungen! Mr. 1000 mm arbeitet sich
in Ekstase! ;-)
Heidi Schulz kritzelt etwas in Ihre Liste und dreht sich
zählender Weise um. Ein wenig komisch ist Sie schon. Und diese Vorlieben.
Tsts. Muss das unbedingt einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Yep. Die Welt hat ein Recht zu erfahren was Heidi so treibt! Der Journalist
in mir meldet sich! Hähähä. Denke gerade über ein geeignetes Posting nach
...
"Hallo Sie!" Und was kommt jetzt? Soll ich die Hampe lalten und ins
Lunkle deuchten?
"Könnten Sie einmal den Hörer abnehmen und mir sagen, wenn
Sie einen Ton hören?"
"Ok. Was für einen Ton?"
"Tuuuuuuuut" Und das mit der
Stimme von Rod! Das kommt echt gut! Setze mich vor das Telefon, greife den
Hörer und lehne mich zurück. Diese Aufgabe erfordert unbedingte
Konzentration und ein gutes Gefühl. Die Anspannung steht mir ins Gesicht
geschrieben. Ich lausche
... ... ... Nichts! Da tutet einfach nichts! ...
Langweilig! ... ...
Ich denke, der Technikus braucht mal ein
Erfolgserlebnis! ...
"Jetzt höre ich was!"
"Was???? Unmöglich!" dringt es
aus der Tiefe der Verteilung. Ich kann seine Verwirrung riechen! Yep. Das
fordert ihn nun total!
"Jetzt nicht mehr!"
"Was???? Jetzt ist der Ton weg????"
... ...
"Jetzt wieder da!"
"Nein! Nein! Nein! Das geht nicht! Ich habe doch den Grünen gebrückt! Nein!"
"Und wieder wech!"
"Hä???? Scheisse!"
... "Da ist der Ton wieder!" Macht echt Spass! Ich helfe gerne! Hehehe.
"Umpf!!!" ... ...
"Und nun höre ich gar nichts mehr!" ... ... Schweren
Schrittes verlässt er seine Baustelle und breitet einen Plan auf dem Boden
aus, kniet sich davor und starrt vor sich hin.
"... 31 ist nc, 32 ist nc,
grün auf 12 ... ein Signal ... wo ist die Brücke ... nochmal"
Ich gucke
interessiert zu. Toll, was er so drauf hat! :-)
"... 31 ist nc, 32 ist auch
nc. Nein! 32 ist nicht nc, wenn grün auf 12 ..." Es ist an der Zeit ein
wenig aufzuräumen. Ist bald Feierabend! -pfeif-
Ich hole den
Datenträgerwagen, bestücke diesen und rolle damit Richtung Safe. Schaue kurz
mal nach links in die Verteilung. Oh Gott! Das Chaos lebt! Das bekommt er
ohne Plan nie wieder zusammen. Na ja, er hat ja einen!
-Knirsch- Ein spitzer
Schrei! Ooops.
Bin ich Eselchen doch mit dem Wagen über den Plan gefahren.
Sorry.
Habe eben nicht überall Augen. Versuche den schweren Wagen wieder vom
Plan zu ziehen. -Ratsch- Die Räder zermahlen das Papier förmlich. Oh, sorry!
Dumm gelaufen! Da sitzt er , wie ein Häufchen Elend und kann es nicht
fassen.
Na ja.
Das wahre Ausmass der Situation wird er sowieso erst gleich
begreifen! Aber er ist zäh! Mit hektischen, roten Flecken im Gesicht beginnt
er die Einzelteile zu einem dem Plan möglichst ähnlichen Bild zu formen.
Obwohl ich den Erfolg dieser Aktion erheblich anzweifele, wünsche ich ihm
gutes Gelingen.
So was motiviert!
Das braucht er jetzt! Vorwärts, Tiger! Das
schaffst Du!
Nehme meine Jacke, schalte den Rechner aus und laufe Richtung
Tür. Tschoe und cu!
-klick-
Also das Licht hätte ich anlassen können. Oder
auch nicht. Spart Strom! ;-)
Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.
"Nächte des Grauens" ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen". Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen "Sicherheitsbeamten", ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen". Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.
Sex... am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich "löffeln", sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst!". So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroßen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.
Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, daß jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.
Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerademit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um siebenkerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen
Morgens wurde ich durch die Frage: "Kannst du auch nichtmehr schlafen?"
geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach
Frühstück!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich
mußte mir das Frühstück selbst machen.
Gibt es keine Hoffnung? Doch, die
gibt es!!! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders!
Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart
ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem
Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke,
und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen
verspielt.
Aber welche Katze ist das nicht?
Court Case #1265 - Pregnant Lady
A lady about eight months pregnant got on a bus. She noticed the man opposite her was smiling at her. She immediately moved to another seat.
This time the smile turned to a grin, so she moved again. The man seemed more amused. When on the fourth move, the man burst out laughing, she complained to the bus driver and he had the man arrested. The case came up in court.
The judge asked the man (about 20) what he had to say for himself. The man replied, ' Well your honour, it was like this: When the lady got on the bus, I couldn't help but notice her condition. She sat under a sign that said, ' The Double Mint Twins are coming' and I grinned.
Then she moved and sat under a sign that said, ' Slogan's Liniment will reduce the swelling' and I had to smile. Then she placed herself under a sign that said 'William's Big Stick Did The Trick' and I could hardly contain myself.
BUT your honour, when she moved a fourth time and sat under a sign that said, 'Goodyear Rubber could have prevented this accident...' well, I just lost it.
'CASE DISMISSED'
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Feb. 2010
Garrit Fleischmann